Je nach Wetterlage, gab es Spiele im Freien oder Spiele im Keller der Pfarre.
Spiele in der Pfarre
Spiele im Freien
Spiele in der Pfarre
Merkball
Alle Kinder sind in einem Feld. Sie
haben einen Ball. Jetzt schießen sie sich gegenseitig ab. Wer
abgeschossen wird,
stellt sich an den Spielfeldrand und merkt sich wer ihn
abgeschossen hat. Wird dieses
Kind dann abgeschossen, darf das andere Kind wieder ins Feld. (z.B.
Peter
schießt Thomas ab. Thomas stellt sich an den Rand. Wird
Peter
abgeschossen, darf Thomas wieder aktiv mitspielen.)
Gewinner ist derjenige Spieler, der als Letzter
im
Spielfeld steht.
Versteinern
Alle Kinder laufen im Raum herum. Es
gibt einen Fänger und einen Erlöser. Wenn der Fänger jemanden abgeschlagen hat, darf sich dieser
nicht mehr bewegen. Der Erlöser muss durch die Grätsche des Versteinerten
hindurch krabbeln. Dann ist dieser erlöst und kann weiter laufen.
Spielende ist,
wenn sich außer dem Fänger und dem Erlöser keiner mehr bewegt.
Eine weiter Spielvariante ist: Jeder Läufer ist Erlöser
und darf durchkrabbeln. Spielende ist dann, wenn sich
außer dem Fänger niemand mehr bewegt.
Völkerball
Es gibt zwei Gruppen. Beide wählen
jeweils einen Freigeist. Dieser hat 3 Leben.
Das Spielfeld wird in 4 Teile
geteilt. 2 große Spielflächen und hinter diesen jeweils eines für den
Freigeist.
Die Gruppen schießen sich gegenseitig ab.
Wenn man den Ball in der Hand hat, darf man nur 3 Schritte gehen, spätestens dann muss man
schießen. Ist jemand getroffen, geht er in das Feld des Freigeistes. Aus diesem
Feld kann man sich frei schießen, indem man jemanden aus der gegnerischen Gruppe
abschießt. Dann darf man wieder zurück in sein Spielfeld.
Die Kinder im
Spielfeld können natürlich auch in ihr Freigeistfeld schießen, damit sich die
Anderen aus der Gruppe freischießen können. Gibt es nur mehr einen Spieler im
Spielfeld darf der Freigeist auch ins Spielfeld zurück. Dieser darf auch abschießen
und hat, wie oben gesagt 3 Leben.
Verloren hat die Gruppe die keinen Spieler mehr auf
dem Spielfeld hat.
Bankerlrutschen
Bankerlrutschen wird dieser Staffellauf deshalb genannt, weil
2 Gruppen auf je einer Bank sitzen und immer wenn ein Spieler gerade den
Staffellauf macht, wird auf der Bank weiter gerutscht. Der Läufer, setzt sich
dann einfach wieder hinter die sitzenden Spieler.
Wir spielten 4 Runden.
1 Runde:
Material: Sesseln
2 Tischtennisbälle
2 Löffel
Es wurde mit Sesseln ein Hindernisparcour aufgebaut. Die
Kinder mussten mit dem Löffel auf dem der Tischtennisball lag, verschiedene
Aufgaben lösen. Bei uns waren die Aufgaben: unter den Sessel durch, oben darüber,
rundherum und dann wieder zurück laufen.
2. Runde:
Material: 2 Kübel
2 Tischtennisbälle
Am Ende der Bahn wurden die Kübel aufgestellt.
Die Kinder mussten den Tischtennisball bis zu dem Kübel blasen,
den Kübel einmal komplett umkreisen und den Tischtennisball wieder zurück
blasen.
3. Runde:
Material: 2 Blätter wo die Zahlen 1-20 oben standen
2 Stifte
Die Blätter werden am Ende der Bahn an der Decke befestigt.
Immer ein großes Kind nahm ein kleines Kind auf die Schulter. Das kleine Kind versuchte
mit dem Stift die Zahl 1 einzukreisen, dann laufen sie wieder zurück. Das
machen die Gruppen bis zur Zahl 20.
4. Runde:
Material: 2 Tixorollen
Für jedes Kind einen Stift
Die Kinder stellten sich in der Reihe auf und nahmen denn
Stift in den Mund. Jetzt versuchten sie die Tixorolle nur mit dem Stift von
vorne nach hinten und dann wieder zurück weiterzugeben. Die Hände durften nicht
benutzt werden.
Gewinner bei jeder Runde war natürlich die Gruppe bei der als Erste alle
Kinder die Aufgaben erledigt hatten.
Trick or Treat
Es gibt 3 Stationen die mit dem Halloweenumzug zu tun haben.
1 Station: Haus einwickeln
Material: Sessel
Klopapier
Die Sessel werden zu einem Viereck aufgestellt. Dieses
Viereck stellt das Haus dar. Jetzt sollen die Kinder mit dem Klopapier 3x das
Viereck umwickeln. Reißt das Papier, müssen sie noch mal von vorn beginnen.
Dieses Spiel geht nach Zeit.
2 Station: Fenster mit Eiern beschießen
Material: 3 Tennisbälle
3 Bogen A3 Papier
Tixo
Die Papierbögen werden beliebig in einen Raum aufgeklebt.
Diese stellen die Fenster dar. Jetzt sollen die Kinder von einem bestimmten
Standpunkt mit den Bällen auf die Fenster treffen. Das Spiel ist vorbei wenn
sie alle 3 Fenster getroffen haben. Auch diese Station geht nach Zeit.
3. Station: Süßes sonst gibt’s Saures
Material: Süßigkeiten
Ein Betreuer sitzt hinter einer Tür mit den Süßigkeiten. Die
Kinder klopfen an die Tür und rufen: “Süßes sonst gibt’s Saures“. Der Betreuer
gibt ihnen die Süßigkeiten. Jetzt haben die Kinder 5 min. Zeit um sich so viele
Verkleidungen ( z.B. durch Kostümtausch oder mit Klopapier einwickeln, der
Kreativität sind keine Grenzen gesetzt) wie möglich auszudenken, damit der
Betreuer sie nicht wieder erkennt und Ihnen noch mehr Süßigkeiten gibt.
Olympische Spiele in Jedlesee
Es gab 6 Bewerbe. Für jeden Bewerb brauchte man einen bis zwei
Betreuer. Jeder Betreuter brauchte ein Zettel und einen Stift um sich
die Ergebnisse aufzuschreiben. Die Kinder wurden in 2 Gruppen geteilt
und starteten jeder bei einer anderen Disziplin.
Bewerbe:
1) Stufen:
Material: Stopuhr
Die Kinder liefen die Stufen von Erdgeschoss bis zum 2. Stock hinauf.
Die Zeit wurde gestoppt. Erst wenn beide oben angekommen sind ist die
Zeit um. Oben angekommen mussten die Kinder schätzen wie lange
eine Minute ist. Die Zeit die, die Kinder geschätzt haben und wie
lange sie bis in den zweiten Stock brauchten wurden aufgeschrieben.
2) Tischtennis:
Material: Tischtennisschläger und Ball
Beide Kinder der Gruppe versuchen so oft wie möglich den Ball auf
den Schläger aufschlagen zu lassen. Es wird die Summe von beiden
aufgeschrieben.
3) Pantomime:
Material: Stopuhr
Betreuer denk sich ein Wort aus und stellt es pantomimisch da. Die
jeweiligen Gruppen müssen das Wort erraten. Es wird die Zeit
aufgeschrieben, wie lange die Gruppen gebraucht haben bis sie das Wort
erraten haben.
4) Schätzen:
Die Kinder mussten schätzen wie alt alle Betreuer zusammen sind.
Es wird die Zahl aufgeschrieben die, die Kinder schätzen.
5) Krug und Besen:
Material: ¾ voller Bierkrug und ein Besen, Stopuhr
Alle Kinder der Gruppen halten mit ausgestrecktem Arm den Krug. Es wird
die Summer der Zeit aufgeschrieben, wie lange die Kinder den Krug
halten konnten.
Besen
6) Dinge merken:
Material: 20 verschiedene Dinge
7) Wörter zum Thema:
Material: Stifte, Blatt, Stopuhr
Kinder hatten 1 min. Zeit um so viele Dinge wie möglich zum Thema Sommer aufzuschreiben.
Stationenspiel in der Pfarre
Kinder gehen in 2er Gruppen zusammen und müssen fünf Aufgaben
lösen, die auf gegenseitigem Vertrauen und zuhören basieren.
Zeichnung:
Material:
2 Zeichnungen mit geometrischen Formen, Papier und Stift
Aufgabe: Kinder sitzen Rücken an Rücken. Ein Kind sitzt am
Tisch wo Papier und Stift bereit liegt. Das andere hält die
Zeichnung so, dass das erste Kind nicht sehen kann und beschreibt was
es auf dem Bild sieht. Das erste Kind muss versuchen die Zeichnung so
gut es geht an Hand der Beschreibung des zweiten Kindes zu zeichnen.
Dann wird getauscht und das erste Kind erklärt die zweite
Zeichnung und das zweite Kind versucht es zu zeichnen.
Bausteine:
Material:
2 Skulpturen aus Bausteine, Bausteine, und Behälter zum Abdecken von Skulpturen
Aufgabe: Ein Kind betritt den Raum und hat 2 min. Zeit sich die
Skulptur aus Bausteinen einzuprägen. Danach wird die Skulptur
abgedeckt und das zweite Kind herein geholt. Das erste Kind darf jetzt
nur mündlich erklären wie die Skulptur ausgeschaut hat und
den zweiten Kind erklären wie sie diese nachbauen kann. Jeder
Baustein der richtig nachgebaut wurde wird als Punkt geschrieben. Dann
wird gewechselt und das zweite Kind soll sich die zweite Skulptur
einprägen.
Klick:
Material:
Je 10 Zettel in zwei Farben, 20 Gegenstände, 2 Räume
Aufgabe: Ein Kind macht die Augen zu und wird von zweitem Kind durch
den Raum geführt. In den Raum sind 10 Gegenstände die auf den
Zetteln liegen. Das führende Kind bring das blinde Kind zu den
Zetteln mit den Gegenständen und sagt bei jedem Gegenstand
„Klick“, da darf das blinde Kind kurz die Augen öffnen
und sich den Gegenstand einprägen. Sind die Kinder alle 10
Gegenstände durch gegangen. Wird das blinde Kind wieder aus dem
Raum hinausgeführt erst hier darf es die Augen wieder öffnen
und sagt jetzt so viele Gegenstände auf wie es sich gemerkt hat.
Nun wird getauscht und das führende Kind wird zum Blinden und sie
betreten den zweiten Raum, wo sich wieder 10 Gegenstände befinden.
Bei dieser Station wird aufgeschrieben wie viele Gegenstände sie
sich zusammen gemerkt haben.
Formen:
16 versch. Formen
Aufgabe: Es gibt zwei Durchgänge diese die Kinder entweder
gemeinsam oder alleine machen können. Es werden verschiedene
Formen aufgelegt die sich die Kinder anschauen. Dann gehen sie kurz aus
dem Raum. Jetzt werden kleine Änderungen gemacht z.B. Formen
gedreht oder gleiche Form andere Farbe, Form ausgetauscht usw. Danach
dürfen die Kinder wieder in Raum und müssen feststellen was
anders ist. Hier wird aufgeschrieben wie viele Fehler die Kinder
gefunden haben.
Rücken:
Hier sitzen die Kinder hintereinander und dem hinterm Kind werden 5
Formen, Buchstaben, Zahlen usw. eingesagt. Diese muss er nun mit dem
Finger am Rücken des Vordermannes malen und dieser muss erraten
was es ist. Dann wird getauscht. Bei diesem Spiel wird notiert wie
viele Bewegungen die Kinder von 10 erkannt haben.
Märchenspiel
Es gibt drei Gruppen. Jeder Gruppe bekommt eine Tasche wo sie sich ihre
Zauberbuchstaben hineingeben können. Diese Zauberbuchstaben
bekommen sie wenn sie die verschiedenen Märchenaufgaben
lösen. Wer als erster alle Zauberbuchstabe hat und das Zauberwort
raus bekommt hat gewonnen.
2 Weise: zwei Betreuer sind die Weisen und können den Kinder
helfen. Jeder Gruppe darf jeden Weisen einmal eine Frage stellen
wofür sie vorher eine Aufgabe lösen müssen z.B.
Stecksprünge, Menschenpyramide, Kniebeuge usw. Die Antwort wird
aber nicht immer sinnvoll sein. Hilfe bei:
Märchensuche: so sieht ein „S“ aus
Verdrehtes Wort: Das „W“ wird an die richtige Stelle gelegt
Rätsel: bei einer Frage dürfen sie helfen
1 Fr.: Ein Männlein will der Königin ihr Kind, sollte sie den Namen nicht erraten
2 Fr: Es sind keine 6 und keine 8 Geißlein
3 Fr.: Zwei Brüder haben die Märchen gesammelt und sie heißen nicht Brüder Andersen
Buchstabe: Es ist nicht das „E“
Lesen: Mit keinem A,E,O,U
1. Märchensuche:
Material: Märchenbuch
Suche ein Märchen das mit „S“ beginnt und spiele eine
Szene nach. Allerdings in den Rollen die der Betreuer vor gibt z.B.
Steinzeit, Adelige, Sauprolet, usw.
Zauberbuchstabe: S
2. Verdrehtes Wort:
WERTLÄMCHEN= MÄRCHENWELT
Kinder bekommen das Wort „WERTLÄMCHEN“ hingelegt und
müssen nun die Buchstaben so legen, dass das richtige Wort
rauskommt.
Zauberbuchstabe: M
3. Rätsel:
Bei welchen Märchen muss ein Mädchen Gold spinnen.
Der Wolf und die __________ Geißlein.
Von welcher Märchensammlung stammt Rapunzel.
R U M
P E L
S T I
L Z C
H E N
S I E
B E N
G
R I M
M
Zauberbuchstabe: I
4. Buchstabe.
Welcher Buchstabe kommt am häufigsten vor?
„HANS CHRISTIAN ANDERSEN“
Zauberbuchstabe: N
5. Lesen:
Material: Märchenbuch
Mit welcher Seite beginnt die Seite (eine Seite die mit „I“ beginnt suchen)
Lese 5 Zeilen und statt jedem Selbstlaut in den Text wird dieser Buchstabe (I) eingesetzt.
Zauberbuchstabe: I
Zauberwort: MINIS
Spiele im Freien
Suchspiel
Der Spielleiter sucht mehrere Gegenstände
aus dem Wald. Die Teilnehmer werden in zwei Gruppen geteilt. Jeweils ein Spieler aus der Gruppe wird bestimmt. Dieser darf
sich die Gegenstände anschauen. Anschließend beschreibt er seinen
restlichen
Gruppenmitgliedern den Gegenstand (z.B. ein Stein,
groß oder klein,
eher eckig oder rund usw.).
Die Gruppe die, die meisten Gegenstände gefunden hat, hat gewonnen.
Als Belohnung für die Gewinner gab
es Gummibärchen.